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Kapstadt

Kapstadt

Kapstadt, die Weltmetropole am Atlantik, wird auch liebevoll Mother City genannt und genau das verkörpert sie auch: Neben einem riesigen Sport- und Freizeitangebot in der Natur, einem pulsierenden Nachtleben, einer aktiven Kunst- und Kulturszene sowie hervorragenden Restaurants und Shoppinggelegenheiten und jeder Menge Abenteuer bietet Kapstadt Erholung und einen entspannten Lebensstil - einfach ein Ort, an dem man sich immer wohl und zuhause fühlt.

Zudem ist Kapstadt der ideale Ausgangspunkt für Tagesausflüge im gesamten Western Cape sowie für die Garden Route und die Route 62.

Sehenswürdigkeiten

Zu sehen und erleben gibt es viel in der Stadt. Am besten schafft man sich bei einer Stadtbesichtigung mit dem roten Sightseeing-Bus eine gute Übersicht. Dieser offene Doppeldecker bietet mehrere Routen an und ganz nach dem Hop-on-hop-off-Prinzip kann man an jeder Haltestelle aussteigen, sich die Attraktion ansehen und mit dem nächsten Bus wieder weiterfahren. Wer die Innenstadt lieber zu Fuß erkunden möchte, kann sich einer geführten Tour ab der Tourismusinformation anschließen. Das Unternehmen Wanderlust bietet Führungen auch auf Deutsch an. Auch zahlreiche andere Unternehmen bieten geführte Privattouren zu Fuß, mit dem Fahrrad, dem Motorrad, im Kleinbus oder sogar im Helikopter an. Diese beschränken sich nicht nur auf die Kapstädter Innenstadt, sondern beinhalten auch Tagesausflüge zum Kap der Guten Hoffnung, zu den Cape Winelands oder in die Townships von Kapstadt. Auf solchen Touren lernt man auch stets viel über die ereignisreiche Geschichte Kapstadts und das tägliche Leben heutzutage. Besonders ein Ausflug in eines der Townships ist eine kulturelle Erfahrung. Zwar scheiden sich die Geister an dieser Form des Tourismus, aber wenn diese Touren von den Bewohnern selbst geleitet werden, bekommt man einen authentischen Einblick in das Leben vieler Südafrikaner ohne den bitteren, voyeuristischen Beigeschmack.

Die wichtigste Sehenswürdigkeit der Stadt ist natürlich der Tafelberg, sowohl das Wahrzeichen Kapstadts als auch eines der neuen Sieben Weltwunder. Vom Plateau aus hat man einen sagenhaften Blick auf ganz Kapstadt und die Halbinsel. Am schnellsten gelangt man mit der Seilbahn nach oben, aber die Tickets (unbedingt online kaufen) sind recht teuer. Wer also abenteuerlich drauf ist, sollte hochwandern. Der kürzeste, wenn auch recht steile Weg ist über Platterklip George mit ca. eineinhalb Stunden einfach. Sowohl das Schloss (besonders bei Wachablösung) und die darin angelegte Waffenkammer sowie ein Trip mit dem Boot nach Robben Island erzählen die Geschichte der Stadt auf bewegende Weise. Nelson Mandela verbrachte die meiste Zeit seiner 27 Jahre Haft auf der Gefängnisinsel Robben Island und die informativen Führungen werden teilweise von ehemaligen Häftlingen durchgeführt.

Ein weiteres Juwel ist das Viertel Bo-Kaap mit seinen bunten Häusern. Die Herzlichkeit und Wärme dieses moslemisch geprägten Viertels erlebt man am deutlichsten bei einer Führung mit anschließendem Kochkurs. Dort lernt man dann, kapmalaiische Spezialitäten zu kochen.

Auch die V&A Waterfront am Hafen von Kapstadt gehört zu den top Attraktionen. Bei einer Hafenrundfahrt bekommt man die Stadt von einer ganz neuen Perspektive zu sehen und anschließend kann man sich im großen Shoppingcenter mit Kino und über 450 Geschäften und Restaurants vergnügen. Auf dem Market at the Wharf (Markt am Kai) bekommt man viele lokale Leckereien und im Watershed Market kann man sich mit handgemachten und außergewöhnlichen Kunstgegenständen und Souvenirs eindecken. Alle Routen des roten Sightseeing-Busses starten und enden am Aquarium an der V&A Waterfront.

Der botanische Garten, Kirstenbosch National Botanic Garden, ist ein Schatz reich an einheimischer Vegetation. Bei einem ausgiebigen Spaziergang, geführt oder auf eigene Achse, lernt man viel Wissenswertes über die einzigartige südafrikanische Pflanzenwelt. Ein Restaurant und Cafés sorgen für das leibliche Wohl, aber ein Picknick im Schatten der mächtigen Bäume ist ebenfalls ein tolles Erlebnis. Besonders im Sommer am Sonntagabend, wenn die Kirstenbosch Summer Concerts stattfinden. Bekannte südafrikanische Bands und Sänger treten dann dort auf und selbst ohne Tickets für das Konzert kommt man in den Genuss des Ohrenschmauses. Vom neu errichteten Treetop Walk, auch Boomslang (Baumschlange) genannt, kann man über eine hölzerne Brücke über die Baumwipfel laufen und sich einen Überblick von oben verschaffen.

Aktivitäten und Sport

Kapstadt hat das Glück sowohl direkt am Meer zu liegen als auch von Bergen umgeben zu sein. So finden Fans so ziemlich aller Outdoor-Sportarten genau den richtigen Fleck. Die Wind- und Wetterbedingungen in Kapstadt sind ideal für Wassersportarten wie Kitesurfen, Stand-up-Paddling, Windsurfen, Tauchen (auch nach Schiffswracks oder mit Haien), Schnorcheln, Segeln, Kajak, Kanu und Jetski fahren sowie Kloofing. Letzteres ist eine Mischung aus Wandern, Schwimmen und Adrenalinkicks. Der Blouberg Strand in Kapstadt gehört zudem zu einem der weltbesten Spots für Kitesurfen. Muizenberg in der False Bay ist dagegen besser für Anfänger geeignet. Zahlreiche Unternehmen bieten sowohl Ausflüge als auch Unterricht für jedes Könnerniveau an.

Die weißen Sandstrände bieten sich natürlich auch zum Sonnen und Entspannen an. Besonders zu empfehlen sind die Strände von Camps Bay und die vier Strände von Clifton. Diese sind windstill, was in Kapstadt eine willkommene Seltenheit ist. Entlang der Promenade des Villenviertels Camps Bay sorgen zudem Restaurants mit typischem Strandflair für das leibliche Wohl. Der inoffizielle Nacktbadestrand von Kapstadt ist Sandy Beach und auch der kleine Strand von Llundadno ist sehr zu empfehlen. Allein schon die Fahrt dorthin entlang der zerklüfteten Felsenküste ist traumhaft schön. Grillen ist hierzulande Nationalsport und wer den Strand damit kombinieren möchte, kann dies in Oudekraal tun. Als Teil des Table Mountain National Parks muss man hier aber Eintritt zahlen.

Ein Hinweis an dieser Stelle: Der Atlantik ist auch im Sommer kalt, bietet aber bei den hohen Außentemperaturen eine erfrischende Abkühlung. Im Winter hingegen (ideale Bedingungen fürs Kitesurfen) fühlt sich das Wasser nicht ganz so kalt an. Das Wasser in den öffentlichen Schwimm- und Freibädern hingehen ist etwas wärmer. Besonders beliebt ist das Freibad in Sea Point und die Schwimmhalle Long Street Baths.

Für alle, die lieber auf dem Trockenen bleiben, bietet der Table Mountain National Park und zahlreiche weitere Stadtparks die ideale Location zum Wandern, Laufen, Klettern oder Mountainbike fahren. Auf den Tafelberg führen zahlreiche Wanderwege unterschiedlichen Schwierigkeitsgrads von beiden Seiten. Aber auch im Silvermine Nature Reserve und Deer Park kann man in der Natur sporteln. Besonders beliebt ist der Lion’s Head, eine einstündige Wanderung, die mit einem 360°-Blick auf Kapstadt belohnt wird. Im Sommer ist zu beachten, dass man Wanderungen am besten kurz vor oder nach Sonnenaufgang beginnen sollte, da es sehr schnell sehr warm wird und die meisten Wanderwege kaum Schatten bieten. Zudem ist der Lion‘ Head extrem beliebt und bei Zeiten überlaufen. Anders hingegen der Devil’s Peak. Eine Wanderung zur Spitze dauert circa drei bis vier Stunden, aber dafür ist die Aussicht phänomenal und auf diesem Berg es ist nie viel los. Zu seiner eigenen Sicherheit sollte man immer in Gruppen und nur bei Tageslicht wandern gehen. Die Stadt tut zwar viel für die Sicherheit auf dem Berg, aber es kommt doch hin und wieder zu Überfällen. Einzige Ausnahme davon ist die Vollmondwanderung auf dem Lion’s Head. In derselben Nacht findet auch die Moonlight Mess statt, eine sehr beliebte Fahrradtour bei Nacht durch die Innenstadt. Fahrräder kann man sich in mehreren Geschäften ausleihen.

Restaurants

Kapstadts Gourmet- und Restaurantszene verwöhnt seine Gäste mit feinsten Gerichten. Besonders in der Innenstadt zwischen Long and Bree Street sowie auf der Kloof St haben sich viele Restaurants und Cafés niedergelassen. Aber auch in allen anderen Vierteln sind zahlreiche gute Restaurants zu finden. Der Trend geht deutlich in Richtung gesundes, teils biologisches Essen, aber die Stadt bietet eine Potpourri an Restaurants von typisch südafrikanisch über italienisch, mexikanisch, indisch und asiatisch bis hin zur afrikanischen Küche. Auch Restaurants mit klassisch deutschen Gerichten sind vorhanden.

Zu den bekanntesten und beliebtesten Restaurants in Kapstadt gehören der Pot Luck Club, die Test Kitchen und Stardust (südafrikanisch) in Woodstock; Addis in Cape (äthiopisch), Societi und Barcini‘s (italienisch), Mzansi (afrikanisch), Sawadee (Thai), Rick’s (nordafrikanisch) und Aubergine (deutsche gehobene Küche) in der Innenstadt, Bo-Kaap Kombuis (kapmalaiisch) im Bo-Kaap, El Burro (mexikanisch) in Green Point und Pancho’s (mexikanisch) in Observatory. Ein besonderes Restaurant, das inzwischen zu einer Touristensensation geworden ist, ist Mzoli’s in dem Township Gugulethu, wo jeden Sonntag ein riesiges Braai (grillen) mit Livemusik veranstaltet wird. Dort findet man das beste gegrillte Fleisch mit afrikanischem Township-Flair.

Für viele dieser Restaurants sollte man besonders im Sommer vorher reservieren. Eine aktuelle Übersicht der angesagten Restaurants und Cafés in Kapstadt bieten die Webseite eatout.co.za.

Nightlife

In Kapstadt steppt der Bär und für jeden Musikgeschmack ist etwas dabei. Viele Clubs und Bars befinden sich in und um die legendäre Long Street im Stadtzentrum, aber auch um Roeland St im Osten des Zentrums gibt es beliebte Bars und Musik-Locations. Lower Main Road in Observatory hat ebenfalls einiges zu bieten. De Waterkant und Green Point sind bekannt für ihre hippen Bars und ihren oftmals farbenfrohen Touch. Viele Locations spielen an einigen Abenden Livemusik und auch Karaoke ist ein sehr beliebter Zeitvertreib.

Für gewöhnlich beginnt man seinen Abend mit einem Sundowner, einem Drink zum Sonnenuntergang. Am schönsten genießt man diesem entweder in Blouberg mit Postkartenansicht auf den Tafelberg oder in Camps Bay in einer der angesagten Bars, wo sich die High Society trifft. Anschließend geht es dann weiter in Clubs wie Decodance, ERA Nightclub, Café Caprice, Shimmy Beach Club oder Assembly und endet im Fiction (als Einziges bis 4 Uhr morgens geöffnet).

Wer seinen Abend mit musikalischer Unterhaltung beim Abendessen beginnen möchte, sollte unbedingt im Stardust in Woodstock oder im Richard’s im Sea Point buchen. Dort singen und tanzen die Kellner bzw. Künstler, bis auch wirklich jeder in guter Stimmung ist. Einmal im Monat finden auch Murder Mystery Dinner Partys in verschiedenen Restaurants statt, wo es neben leckeren Gerichten auch ein Verbrechen zu lösen gibt.

Unterhaltung und Kultur

Kapstadt weißt auch eine blühende Künstlerszene auf. Mit zahlreichen Theatern wie dem Artscape, Fugard Theatre, Baxter Theatre, Rosebank Theatre, Barnyard Theatre oder Theatre on the Bay ist jeden Abend von Ballett über Musicals bis hin zum Drama viel geboten. Auch viele Kleinkunstbühnen wie die Alexander Bar, Jazz Crypt oder Chaser No Straight haben ein ständig wechselndes Unterhaltungsprogramm aus Musik und Theater am Start. Unter den Stand-up-Comedy Fans ist der Jou Ma Se Comedy Club an der V&A Waterfront sehr beliebt. Im Fußballstadium sowie in der GrandWest Grand Arena finden regelmäßig Konzerte von Superstars aus aller Welt sowie Stars aus Südafrika statt. Für Klassikliebhaber spielt The Cape Philharmonic Orchestra meist in der Stadthalle. Im Sommer treten nationale Stars im Kistenbosch Botanical Garden auf. Karten für fast alle Konzerte, Shows und Events in Kapstadt bekommt man über computicket.com.

Auch eine große Zahl an Galerien zeigt Kapstadts Liebe zur Kunst. Sie stellen Gemälde aus verschiedenen Epochen und auch viele junge, neue Künstler aus. Ein besonderes Highlight ist das Event First Thursday, eine Art lange Nacht der Kunstgalerien in der Innenstadt, die mehr einer riesigen Party gleicht. Gefeiert wird jeden ersten Donnerstag im Monat. Auch in Langa, dem ältesten Township der Stadt, haben Künstler aus armen Verhältnisse eine Stimme gefunden. Im Guga Sthebe Culture & Art Center sind viele ihrer Kunstwerke zu bewundern. Die südafrikanische Nationalgalerie befindet sich gleich neben dem Company‘s Garden (bekannt für seine zahmen Eichhörnchen) in der Innenstadt.

Im selben Komplex sind auch das Planetarium und das Nationalmuseum untergebracht. Auch andere sehr interessante Museen wie das District Six Museum oder die Slave Lodge erzählen die ereignisreiche Geschichte Kapstadts.

Wer sich den neusten Blockbuster ansehen möchte, kann dies in den modernen Kinos von NuMetro oder Ster Kinekor tun, die sich meist in großen Einkaufszentren befinden. Das Labia on Orange ist Kapstadt ältestes Independent-Kino und zeigt neben den neusten Filmen auch gerne gute alte Klassiker und unbekanntere Filme. Mit nur R40 Eintritt ein supergünstiges, old-school Kinoerlebnis. Im Sommer veranstalten Galileo Freiluftkino-Events in vier verschiedenen Locations (besonders Hillcrest Quarry ist wegen seines einzigartigen Sternenhimmels sehr zu empfehlen). Aber auch die Sky Bar des Grand Daddy Hotels zeigt einmal die Woche Filme auf dem Dach.

Shopping

Einkaufen macht besonders bei einem vorteilhaften Wechselkurs Spaß und in Kapstadt bieten neben namhaften Marken auch neue, innovative Designer ihre Waren an. Die größten Einkaufszentren in Kapstadt sind die V&A Waterfront mit über 450 Geschäften sowie einem täglich geöffneten Wochenmarkt mit frischen Spezialitäten und einem Markt mit ausgesuchter afrikanischer Kunst, das Canal Walk Shopping Centre, das Cavendish Shopping Centre und Cape Quarters Lifestyle Centre. In der Innenstadt haben sich ebenfalls unzählige Geschäfte in allen Bereichen niedergelassen. Auch die Main Road, die durch die südlichen Vororte führt, hat mit ihren kleinen, oftmals ungewöhnlichen Geschäften ihren ganz besonderen Reiz. Luxusliebhaber sollten auf jeden Fall mal im Old Wynberg Village bummeln gehen.

Typische Souvenirs gibt es auf dem Markt am Greenmarket Square oder im Pan African Market in der Long Street zu kaufen. Generell lieben Kapstädter Märkte und so finden an so ziemlich jedem Tag verschiedene Wochenmärkte in den unterschiedlichsten Vierteln statt. Besonders am Samstagvormittag bieten viele Händler ihre Waren feil. Zu kaufen gibt es neben frischen Lebensmitteln auch leckere Gerichte und handgemachte Kunstgegenstände. Ein Besuch auf dem Markt ist für viele der ideale Start ins Wochenende. Der wohl bekannteste Markt ist in der Old Biscuit Mill in Woodstock, aber auch der Nachtmarkt in Tokai oder der Wochenendmarkt mit Livemusik im Hafen von Hout Bay sowie der Oranjezicht City Farm Market sind ausgesprochen beliebt. Auf der Seite capemarkets.co.za findet man einen übersichtlichen Guide zu allen Märkten in Kapstadt. Generell sollte man eher früher als später kommen, da besonders die bekannten Märkte ab ca. 11 Uhr ziemlich belebt sind.

Unterkunft

Das Schöne an Kapstadt ist, dass die Stadt sich wirklich wie eine Mutter um jeden kümmert und so ist auch bei den Unterkünften für jeden Geldbeutel und Geschmack etwas dabei. Angefangen bei luxuriösen 5-Sterne-Hotels über Mittelklassehotels und Gästehäuser bis hin zum günstigen Backpacker gibt es in Kapstadt alles. Sehr beliebt sind auch Boutique-Hotels sowie Ferienwohnungen für Selbstversorger. Zur Standardausstattung in Unterkünften gehören inzwischen, meist kostenloses WLAN sowie alle modernen Komforteinrichtungen. Auskunft über Preise und Verfügbarkeit bekommt man über bekannte Onlineplattformen. Ein besonderes Erlebnis ist wohl eine Nacht in einem Township zu verbringen und einige Reiseanbieter vermitteln auch sichere Unterkünfte in Townships wie Gugulethu, Khayelitsha oder Langa.

Es sei denn, es ist anderweitig auf der Webseite des jeweiligen Hotels oder Gästehauses angegeben, sind Kinder immer willkommene Gäste und das Personal sorgt mit Kinderbett im Zimmer oder spezieller Unterhaltung für einen angenehmen Aufenthalt für die ganze Familie.

Kapstadt mit Kindern

Kapstadt ist eine Stadt für Groß und Klein. Generell ist Südafrika ein sehr kinderfreundliches Land und die Kleinen sind gern gesehene Gäste. Es werden auch zahlreiche kindgerechte Aktivitäten für verschiedene Altersgruppen angeboten. Das Two Oceans Aquarium an der V&A Waterfront ist immer ein großer Renner, genauso wie das interaktive Springbok Experience Rugby Museum und das Science Centre (Wissenschaftszentrum). Für die sportlichen Kiddies wird Schlittschuh laufen im GrandWest Kasino, Klettern in der CityROCK Kletterhalle oder Gokart fahren bei Kenilworth Karting geboten. Es werden auch Kurse im Surfen und anderen Wassersportarten speziell für Kinder angeboten. Einfach nur herumtoben können Kinder im Planet Kids in Muizenberg oder im The Playshed in Pinelands. Wer seiner Kreativität freien Lauf lassen möchte, ist beim ArtJamming oder im Clay Café in Hout Bay genau richtig. Dort können sich die Kleinen entweder auf der Leinwand oder beim Bemalen von Tonwaren vergnügen.

Öffentliche Verkehrsmittel

Das öffentliche Verkehrsnetz wurde in den letzen Jahren stark ausgebaut und bietet inzwischen gute Verbindungen in sicheren Bussen an. Die MyCiti Busse fahren alle für Touristen interessanten Gegenden in Kapstadt an und mit einer MyCiti-Karte kommt man zwischen 5:00 und 22:00 Uhr überall schnell, bequem und sicher hin. Diese Karte ist wie eine Geldkarte, die mit Guthaben aufgeladen wird und beim Einsteigen und Verlassen eines Busses muss man diese scannen. Der Hauptbusbahnhof befindet sich am Civic Centre. Gleich neben an ist auch der Hauptbahnhof für die Regionalzüge, die man tagsüber bedenkenlos nutzen kann und im Vergleich zu Deutschland sehr günstig sind. Es empfiehlt sich erste Klasse zu fahren, da dies etwa dem Komfort der zweiten Klasse der Deutschen Bahn entspricht.

Nachts ist es generell nicht zu empfehlen, irgendwelche öffentlichen Verkehrsmittel in Kapstadt zu nehmen, sondern man sollte auf das Privatauto oder ein Taxi umzusteigen. In diesem Fall sollte man immer auf ein Taxi mit deutlicher Beschriftung und Taxameter bestehen und niemals in ein unmarkiertes Taxi steigen.

Allerdings muss man in Südafrika zwischen zwei Arten von Taxis unterscheiden. Zum einen gibt es die „normalen Taxis“ mit Taxameter und dann gibt es die weißen Minibus-Taxis, die bestimmte Routen (allerdings ohne Fahrplan oder gekennzeichnete Haltestellen) abfahren. Diese sind tagsüber eine günstige Möglichkeit, entlang der Hauptverkehrsstrecken von A nach B zu kommen. Mehr dazu im Artikel Verkehrsregeln.

Flughafen

Der Cape Town International Airport am Stadtrand ist einer der zwei wichtigsten Transportdrehscheiben des Landes. Im modernen Flughafen findet man alle Annehmlichkeiten wie Restaurants und Geschäfte, um sich die Zeit zu vertreiben. Aber man kann auch sein Geld dort wechseln lassen und alle, die ausreisen, können im ersten Stock die Mehrwertsteuer auf gekaufte Waren zurückverlangen. Oftmals ist dort eine längere Schlange, also bitte rechtzeitig kommen.

Der Flughafen ist eine ca. 20-minütige Fahrt (ohne Verkehr) von der Innenstadt entfernt und eine Taxifahrt kosten um die R250. Alle großen Taxi- und Shuttleunternehmen sind in der Eingangshalle des Flughafens vertreten und buchen gerne für Neuankömmlinge einen Transport zu ihrem Hotel. Auch der MyCiti-Bus wartet draußen auf neue Gäste und bringt diese zum Civic Centre, von wo aus sie dann mit anderen Bussen zu ihrer Unterkunft fahren können. Günstiger als mit dem Taxi, aber etwas umständlicher.

Quellenangabe: www.capetownkids.co.za/listings/holiday-activities, www.capetown.gov.za, www.capetown.travel, www,capemarkets.co.za, www.myciti.org.za, www.sanbi.org/gardens/kirstenbosch, www.eatout.co.za

Alexandra Seiler



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