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Garden Route

Die Garden Route entlang der Südküste gehört zu den schönsten und beliebtesten Reiserouten in Südafrika und das aus gutem Grund: Die Route verdankt ihrem Namen den azurblauen Lagunen, weißen Sandstränden, tropischen Wäldern, Felsenküsten, reißenden Flüssen und bezaubernden Küstenorten. Abenteuer, Natur und Erholung warten auf die Besucher hier!

Offiziell beginnt die die Garden Route in Mossel Bay und führt 220 km auf der Autobahn N2 bis zum Tsitsikamma National Park entlang des Indischen Ozeans. Allerdings bietet es sich an, eine ein- bis zweiwöchige Rundreise von Kapstadt nach Port Elizabeth (750 km einfach) auf der Garden Route zu unternehmen und über die Route 62 zurückzufahren. So erlebt man die Schönheit und landschaftliche Vielfalt am besten.

Die beste Reisezeit für die Garden Route ist von Oktober bis April. Generell sind die Temperaturen im Sommer warm und angenehm, im Winter dagegen eher kalt. Die Garden Route verdankt ihre grüne Schönheit aber auch dem hohen Niederschlag, der im westlichen Teil (näher an Kapstadt) im Winter runterkommt und im östlichen Teil (näher bei Port Elizabeth) im Sommer vom Himmel fällt.

Nachfolgend finden Sie eine Auflistung der schönsten Ortschaften mit ihren Aktivitäten und jeweils einem Geheimtipp von Kapstadt nach Port Elizabeth.

Kapstadt nach Mossel Bay

Mossel Bay liegt circa 390 km südöstlich von Kapstadt am Indischen Ozean. Man kann diese Strecke an einem Tag durchfahren oder aber sich zwei Tage Zeit nehmen und unterwegs in den Cape Wineland auf ein paar Weingütern die regionalen Weine in romantischer Umgebung genießen und in Hermanus Wale beim Planschen beobachten. Der ruhige Ort Schwellendam liegt auf halber Strecke und bietet sich zum Übernachten an. Wer lieber direkt am Meer schlafen möchte, sollte sich in Witsand (auch bekannt als die Kinderstube der Wale) ein Zimmer nehmen.

Mossel Bay

Die historische „Hauptstadt“ der Garden Route ist dank des milden Klimas Sommer wie Winter ein beliebter Urlaubsort bei den Südafrikanern. Mossel Bay besitzt einen geschäftigen Hafen und ist zudem ein Paradies für Wassersportler - von Wracktauchen bis hin zu segeln wird hier alles geboten. Adrenalinjunkies können mit dem weißen Hai bei Seal Island tauchen gehen und im Winter tummeln sich zahlreiche Wale in der Bucht.

Golfer dürfen sich über den 18-Loch-Championship-Golfcourse des Mossel Bay Golf Clubs freuen, einem der besten 20 Golfplätzen des Landes. Für Wanderer ist besonders der viertägige Oystercatcher Trail zu empfehlen. 47 km lang schlängelt er sich von Cape St. Blaize bei Mossel Bay zum Gourits River durch unberührte Natur mit archaischen Höhlen, atemberaubenden Klippen, ursprünglichen Stränden und guten Chancen, Wale, Delfine, Robben und natürlich den schwarzen Austernfischer zu erspähen. Wer keine Zeit für eine ausführliche Safari hat, kann im Botlierskop Game Reserve, nur 15 Minuten von Mossel Bay entfernt, einen mehrstündigen Ausflug mit dem Jeep oder zu Fuß machen, um wilde Tiere zu beobachten.

Die ereignisreiche Geschichte seit 1488 hat dazu geführt, dass es in Mossel Bay eine Vielfalt an historischen Gebäuden aus unterschiedlichen Epochen zu bewundern gibt sowie den erstklassigen Diaz Museum Complex, der die Geschichte der Meerfahrer und des Ortes erzählt. Die wohl älteste Attraktion ist ein 800 Jahre alter Milchholzbaum, in dem ein Seefahrerstiefel als Briefkasten dient, und das seit 1500 n. Chr.

Von Mossel Bay führt ein Pass direkt nach Oudtshoorn auf die Route 62 und über den Outeniqua Pass kommt man bei George wieder auf die Garden Route. Sehr lohnenswerter Abstecher! Mehr dazu im Artikel über die Route 62.

Geheimtipp: In Mossel Bay sollte man unbedingt Muscheln essen. Der Ort hat seinen Namen nicht von ungefähr und die Muscheln hier werden von Gourmetköchen über den Klee gelobt.

George

George ist die größte Stadt und das Zentrum der Garden Route. Grund dafür sind u.a. die gute Erreichbarkeit (N2, Route 62 und eigener Flughafen) und die große Anzahl an Aktivitäten, Geschäften und Restaurants. Mit gleich vier Golfplätzen, darunter der weltbekannte Fancourt Club, ist George der Golferhimmel auf Erden. Nicht nur die Golfplätze selbst gehören zu den besten des Landes, auch die Aussicht aufs Meer und die umliegenden Berge macht eine Partie auf diesen Golfcourses zu einem einmaligen Erlebnis.

Die Outeniqua-Bergkette bietet eine atemberaubende Kulisse fürs Wandern, Klettern, Reiten Mountainbike fahren und andere abenteuerliche Outdoor-Sportarten. Wer nicht mehr so gut laufen kann oder wenig Zeit hat, sollte auf den Outeniqua Power Van umsteigen. Diese Straßenbahn zeigt Besuchern die Schönheit der Berge, ohne dass man sich dafür groß bewegen muss. Im Garden Route Botanical Garden kann man sich inmitten der Vielfältigkeit des Kap-Florenreichs erholen und zudem viel über die einzigartige Flora und Fauna lernen. Die Küstenlandschaft und das Meer laden zum Surfen, Kajak fahren und vielem mehr ein. Besonders die nahegelegene Victoria Bay ist ein Paradies für Surfer.

Als sechsälteste Stadt Südafrikas bietet George natürlich auch eine Vielzahl an historischen Sehenswürdigkeiten wie den Sklavenbaum oder die Bibliothek. Das Outeniqua Transport Museum ist einem Bahnhof nachempfunden und bietet interessante Einblicke in die Vergangenheit von Zügen. Auch die Old Car Show im Februar ist eine Augenweide für Liebhaber von Oldtimern.

Für Kinder wird hier ebenfalls viel geboten: Auf der Redberry Farm kann man den ganzen Tag mit Erdbeerpflücken oder im Labyrinth verbringen und auch der Outeniqua Farmers‘ Market bietet Unterhaltung für die ganze Familie.

Geheimtipp: Wer von George nach Oudtshoorn fährt, sollte den Montagu-Pass, der parallel zum moderneren Outeniqua-Pass verläuft, benutzen. Er ist der älteste, noch befahrbare Pass und die Aussicht ist einfach umwerfend.

Wilderness

Wilderness ist ein kleines, verschlafenes Nest kurz nach George, das beim Durchfahren leicht übersehen werden kann. Aber das wäre ein großer Fehler. Denn Wilderness ist in erster Linie für seinen traumhaften 8 km langen weißen Sandstrand und den Wilderness National Park bekannt und beliebt. Die N2 teilt den Ort in einen Strandbereich, wo man sich im und auf dem Wasser mit allen möglichen Sportarten austoben oder einfach nur sonnen kann, und dann das eigentlich Dorf, dessen Häuser in die umliegenden grünen Hügel gebaut wurden. Bei einem Spaziergang durch den malerischen Ort und am Strand entlang spürt man richtig, wie der Alltagsstress von einem weicht.

Auch Reiten, Wandern (die besten Küstenwanderungen des Landes!) und Paragleiten sind beliebte Freizeitbeschäftigungen hier. Besondern die Aussichtspunkte Map of Africa und Dolphin Lookout Point muss man gesehen haben. Der Wilderness National Park umfasst Seen, Wasserfälle, Flüsse, Feuchtgebiete sowie einsame Strände und ist ein wahres Paradies für Naturfreunde. Zudem wird eine Vielzahl an Aktivitäten für Alt und Jung angeboten.

Zwischen Wilderness und Sedgefield befindet sich das Timberlake Organic Village mit vielen Ständen, die Handwerksstücken und Kunst aus der Region sowie leckeres Essen anbieten. Die Kleinen können sich hier auf dem Spielplatz austoben oder durch den Hochseilgarten im Wald schwingen.

Geheimtipp: Eine Übernachtung im Gästehaus The Tops, das sich ganz oben in die grünen Hügel schmiegt. Von der Terrasse aus genießt man einen sagenhaften Blick über das Dorf, das Meer und die grüne Landschaft. Mit ein bisschen Glück bekommt man beim Frühstück draußen auch Besuch vom seltenen Knysna Papagei.

Sedgefield

Ähnlich wie Wilderness ist auch Sedgefield ein gemütliches Küstendorf, in dem Stress ein Fremdwort ist. Hier stehen Erholung und Spaß ganz oben auf der Liste. Und mit Aktivitäten wie Angeln, Kajak fahren, Vögel beobachten, Paragleiten, Surfen und Baden ist das auch kein Problem. Bei Vollmond wird eine Nachtwanderung am Stand angeboten, bei der man nicht nur das Meer von einer neuen Perspektive kennenlernt, sondern auch viel darüber lernen kann. Auch Lake Pleasant (der See heißt aus gutem Grund so) oder Gericke´s Point sind lohnenswerte Ausflugsorte in der Natur.

Geheimtipp: Der Wild Oat Community Farmers‘ Market jeden Samstagmorgen gehört zu den größten und besten Bauernmärkten auf der Garden Route. Unbedingt rechtzeitig und mit leerem Magen hingegen! Gleich daneben befinden sich der Mosaic Outdoor Market und das Künstleranwesen Scarab Village, das die ganze Woche über geöffnet hat.

Knysna

Das Küstenstädtchen Knysna gehört völlig zu Recht zu den beliebtesten Ausflugszielen auf der Garden Route. Knysna liegt an einer azurblauen Lagune, deren hervorstechendes Merkmal zwei ins Meer ragende Felsenklippen, die Knysna Heads, sind, und ist von tropischen Wäldern umgeben.

Der umliegende, 80.000 ha große Knysna Forest ist der älteste einheimische Wald in Südafrika und bei Wanderungen wie z. B. auf dem Kranshoek Walk, Drupkelders Trail, Harkerville Trail oder dem Elephant Walk oder bei anderen Outdoor-Aktivitäten findet man seltene und teils uralte Bäume wie Kap-Kastanien und Stinkholz und auch die Tierwelt hält einige Überraschungen bereit. Der seltene Knysna Loerie, ein Papagei, ist hier zuhause. Einst lebten die Knysna Elefanten hier, aber inzwischen kann man den sanften Riesen nur noch im Knysna Elephant Park näher kommen. Dort kann man auf unterhaltsamen und lehrreichen Touren auf den Elefanten reiten oder mit ihnen spazieren gehen.

Ein Spaziergang durch den Ort selbst ist ebenfalls sehr unterhaltsam. Neben guten Restaurants und Geschäften sollte man auch dem Millwood House Museum einen Besuch abstatten. Dort wird die Geschichte des Stadtgründers und des sensationellen Goldfundes in 1876 erzählt. Im Township von Knysna lebt die größte Rastafari-Gemeinde Südafrikas. Im Rahmen einer Township-Tour zeigen die Bewohner Besuchern ihre verschiedenen Projekte. Eines davon ist der Eco-Trail, ein Waldlehrpfad, der Besuchern mehr über die natürliche Vegetation sowie invasive Schädlingspflanzen lehrt.

Mit drei wunderschönen Golfplätzen (allein schon die Aussicht auf die Lagune!) sowie Buffalo Bay und Brenton on Sea, zwei nahe gelegene, abgeschottete Sandstrände, bietet Knysna auch für Golfer und Wassersportler eine unvergessliche Zeit.

Geheimtipp: Austernfans aufgepasst! Das 10-tägige Knysna Oyster Festival im Juli ist der absolute Renner und neben vielen sportlichen Veranstaltungen wie Radrennen und Marathon steht vor allem eines in Mittelpunkt: Austern! Und zwar in jeglicher Form.

Plettenberg Bay

Auch Plettenberg Bay, oft nur Plett genannt, ist ausgesprochen beliebt und verzaubert seine Besucher mit einer Naturschönheit, wie man sie kaum woanders findet. Flüsse, Seen, Strände, Lagunen, tropische Wälder und eine Vielfalt and Tieren, besonders Vögeln, lassen die Herzen aller Naturfreunde in diesem Küstenstädtchen höher schlagen. Wandern, Wassersportarten und alle anderen Outdoor-Sportarten sind in dieser Landschaft, eingeteilt in zehn verschiedene Naturreservate, eine wahre Freude. Die besten Spots zum Surfen sind Plett Wedge, The Wreck sowie Keurboomstrand und Lookout. Auch gibt es ein einzigartiges Meerschutzgebiet mit Korallen, Delfinen und anderen Meerestieren. Von Juli bis Dezember tummeln sich Wale in der Bucht.

Zudem kann man in den zahlreichen Schutzgehegen Tiere in ihrer natürlichen Umgebung bestaunen. In Birds of Eden kann man umgeben von Vögel aus aller Welt durch eine der weltweit größten Volieren spazieren und im Monkeyland gleich nebenan, ebenfalls ein riesiges Freilaufgehege, schwingen sich Affen und andere Primaten von Ast zu Ast. Auch andere Tiere wie Schlangen, Wölfe, Raubvögel und Raubkatzen haben in Plett ein sicheres Zuhause gefunden. Besonders zu empfehlen ist das Tenikwa Wildlife Awareness Centre. Im Plettenberg Bay Game Reserve kann man Giraffen, Böcke, Krokodile und andere Wildtiere bei einer Safari im Jeep oder zu Pferde beobachten.

Der Ortskern selbst ist mit seinen vielen Geschäften und Restaurants sehenswert und besonders bei dem kleinen Essensmarkt in der Mitte sollte man vorbeischauen. Für die Kleinen bietet Plett ganz besondere Abenteuer im Adventure Land mit Wasserrutschen und Spielplatz sowie im Plett Puzzle Park mit Labyrinth. Außerhalb von Plett gibt es das Künstlerdorf Old Nick Village, in dem neben Galerien und Ausstellungen auch regelmäßig Musikveranstaltungen und Theaterstücke gesehen werden können.

Geheimtipp: Unweit von Plettenberg Bay ist der Keurboomstrand, ein kleiner, malerischer Sandstrand, an dem sich das italienische Restaurant Enrico’s befindet. Die beste Pizza auf der gesamten Garden Route!

Tsitsikamma National Park

Auf der Fahrt zwischen Plettenberg Bay und Tsitsikamma kommt man auf einem kleinen Umweg zu Nature’s Valley, einem kleinen beschaulichen Dorf in einer traumhaften Bucht. Auf jeden Fall einen Abstecher wert!

Der Tsitsikamma National Park ist sowohl ehrfurchtsgebietend als auch ein einziges Abenteuer. In diesem Wald leben uralten Baumriesen - einige der wenigen Outeniqua-Gelbholzbäume, die es noch gibt. Zudem befindet sich dort auch Afrikas ältestes und größtes Meeresschutzgebiet, weltweit bekannt für seine raue Küstenlandschaft, Vielfalt an Meerestieren und Wanderwege, die Besucher an atemberaubenden Naturschönheiten vorbeiführen. Besonders der fünftägige Otter Trail ist eine Erfahrung, die man nicht wieder vergisst.

Und dann gibt es noch die vielen Abenteuer - angefangen bei Wildwasser-Rafting über Hochseilgarten in luftiger Höhe bis hin zum weltweit höchsten Bungee-Sprung von der Bloukrans Bridge ist hier alles geboten, was Adrenalinjunkies zum Glücklichsein brauchen.

Geheimtipp: Im Dorf Storms River beim Tsitsikamma National Park kann man in die Vergangenheit reisen, nämlich in Marilyn´s 60´s Diner Restaurant. Liebevoll eingerichtet und mit einer Speisekarte, dass einem das Wasser im Mund zusammenläuft!

Jeffrey’s Bay

Jeffrey’s Bay kurz vor Port Elizabeth ist der ultimative Traum aller Surfer. Nicht nur sind hier die Wellen perfekt, einmal im Jahr findet im Juli auch der Billabong Pro-Wettbewerb der Association of Surfing Professionals in diesem kleinen Ort statt. Natürlich kann man hier aber auch Tauschen, Kajak fahren und andere Wassersportarten ausüben. Wer lieber auf dem Trockenen bleibt, sollte es mal mit Sandboarding die Dünen hinunter versuchen oder auf dem Rücken von Pferden über den Strand spazieren.

Natürlich werden Surfer hier auch in einem Surfmuseum gewürdigt und eine der größten Sammlungen an Muscheln gibt es im Jeffrey’s Bay Shell Museum zu bewundern.

Außerhalb des Ortes kann man im Kabeljous Nature Reserve und Seekoei River Nature Reserve wandern gehen, mountainbiken oder Wale beobachten. Im African Dawn Bird und Wildlife Sanctuary leben über 300 verschiedenen Vogelarten. Wie wäre es mit einem Picknick bei Vogelgezwitscher?

Geheimtipp: Genau das Richtige für Abenteurer - über dem Kabeljous Flusses verläuft eine Seilrutsche in 100 m Höhe, von der man aus die wunderschöne Landschaft des Feuchtgebietes bewundern kann.

Quellenangabe: www.gardenroute.co.za, www.oystercatchertrail.co.za, www.botlierskop.co.za, www.visitmosselbay.co.za, www.georgetourism.org.za, www.visitknysna.co.za, www.wildernesstourism.co.za, www.scarabvillage.co.za, www.knysnaelephantpark.co.za, www.tripadvisor.co.za

Alexandra Seiler



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